Unser Offener Brief an die Bundesregierung

Anlässlich des 40. Jubiläums des Schengener Abkommens richtet sich die JEF Deutschland in einem offenen Brief an die Bundesregierung – mit klaren Forderungen und deutlicher Kritik. Unter dem Motto #DontTouchMySchengen protestieren wir gegen die Verlängerung der rechtswidrigen Binnengrenzkontrollen und gegen die geplanten Zurückweisungen von Schutzsuchenden an der deutschen Grenze.

Diese Maßnahmen untergraben nicht nur den Schengenraum, sondern auch das europäische Asylrecht und das Vertrauen in die europäische Idee. In einer Zeit, in der Europa Solidarität und Rechtsstaatlichkeit braucht, setzt die Bundesregierung auf Symbolpolitik und nationale Alleingänge – zu Lasten von Menschenrechten und europäischem Zusammenhalt.

? Den vollständigen Offenen Brief könnt ihr HIER lesen.

✍️ Unterzeichnet wurde der Brief von der Bundesebene sowie zahlreichen Landes- und Kreisverbänden der JEF Deutschland.

Unsere Forderungen an die Bundesregierung:

  1. Sofortiges Ende aller Grenzkontrollen innerhalb der EU

  2. Klare Positionierung für offene Grenzen

  3. Einhaltung des Asylrechts – keine Zurückweisungen ohne Prüfung

  4. Respekt und Umsetzung des EU-Rechts

  5. Solidarische, menschenrechtskonforme Migrationspolitik auf europäischer Ebene

Wir sind mit offenen Grenzen aufgewachsen – und wir werden sie verteidigen.
? #DontTouchMySchengen

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Unterschreibt unsere Petition #Don’tTouchMySchengen

Vor 40 Jahren wurde das Schengener Abkommen unterzeichnet – ein Meilenstein für ein Europa ohne Grenzen. Heute jedoch stehen Reisefreiheit und grenzüberschreitende Mobilität unter Druck: Immer mehr EU-Staaten führen erneut stationäre Grenzkontrollen ein – teils seit Jahren, teils ohne rechtliche Grundlage.

Als JEF Deutschland sagen wir: Schengen braucht eine Ausweitung, keine Aushöhlung!
Unterstützt deshalb die Petition „40 Jahre Schengen – ausweiten statt aushöhlen“ und setzt ein Zeichen für ein geeintes, freies Europa:

? Jetzt Petition unterschreiben

Lasst uns zeigen, dass wir unsere Freiheiten nicht kampflos aufgeben: Unser Europa ist für uns Bürger:innen da!
#DontTouchMySchengen

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Wachenburg Academy 2025 – Meet the speakers!

Föderalismus denken, leben und weiterentwickeln

Die Erste Wachenburg Academy bringt junge Menschen aus ganz Europa zusammen, um den europäischen Föderalismus nicht nur theoretisch zu ergründen, sondern auch seine gesellschaftspolitische Relevanz im 21. Jahrhundert zu diskutieren. In vier zentralen Vorträgen nähern wir uns dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.

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#Don’tTouchMySchengen Demo vor dem Kanzleramt – 30.05.2025

Am Freitag, den 30.05.2025, haben wir als Junge Europäische Föderalist:innen (JEF) Deutschland e.V. eine Demonstration vor dem Bundeskanzleramt organisiert und durchgeführt. In dieser Aktion kamen Menschen aus ganz Europa zusammen, um sich für ein geeintes und diverses Europa einzusetzen. Ziel der Demonstration war es, ein deutliches Zeichen gegen die anhaltenden Binnengrenzkontrollen, gegen rechtswidrige Zurückweisungen von Asylsuchenden und für den Schutz des Schengen-Raums zu setzen. Menschen aus Deutschland, Frankreich, Italien usw. standen nebeneinander, um eine klare Haltung gegenüber den Maßnahmen der aktuellen Bundesregierung zu zeigen: Diese Haltung ist und wird für immer ein klares Nein zur Symbolpolitik und zu nationalen Alleingängen sein!

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Demo-Aufruf: #DontTouchMySchengen am 30.05. in Berlin

Am Freitag, 30. Mai um 16:30 Uhr versammeln wir uns im Wilhelmsgarten vor dem Bundeskanzleramt – um gegen die politischen Entscheidungen zu nationaler Abschottung mobil zu machen. Gemeinsam wollen wir ein starkes Zeichen für die Verteidigung des Schengen-Raums setzen und gegen die Erosion unserer Reisefreiheit demonstrieren! Denn die von der Ampel eingeführten Grenzkontrollen werden durch die neue Bundesregierung nun weiter verschärft, Asylsuchende abgewiesen und dadurch europäische Gesetzgebung ausgehebelt.

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„Europäisches Engagement vor Ort sichtbar machen“ – Unsere Bundesvorsitzende Mel Thut in der Diskussion beim Europapunkt Bremen

„Europäisches Engagement vor Ort sichtbar machen“ war das Motto unter dem die Senatskanzlei und der Europapunkt Bremen unsere Bundesvorsitzende Mel Thut in den Europawochen Anfang Mai nach Bremen einlud.

Gemeinsam mit der Autorin und Schauspielerin Nini und dem Aktivisten und Gründer von Ruhrpott für Europa Milad Tabesch diskutieren die Panelist:innen unter anderem mit dem Bremer Bürgermeister und Präsident des Bremer Senats Andreas Bovenschulte und weiteren Bürger:innen zu Europa.

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„Frei bewegen, frei leben. Warum wir Europas offene Grenzen jetzt verteidigen müssen“

Ein Zwischenruf der Jungen Europäischen Föderalist:innen Deutschland

Seit fast zehn Jahren kämpfen wir mit der Kampagne #DontTouchMySchengen für ein Europa ohne Schlagbäume, für den Schutz der Freizügigkeit und für die Verteidigung des Schengen-Raums, eines der greifbarsten Errungenschaften europäischer Integration. Was als spontane Reaktion auf die Wiedereinführung von Binnengrenzkontrollen im Jahr 2016 begann, hat sich längst zu einem zentralen Pfeiler unserer politischen Arbeit entwickelt.

Heute, im Jahr 2025, spitzen sich die Entwicklungen erneut zu: Inmitten wachsender innenpolitischer Spannungen wird der Schengen-Raum erneut gezielt infrage gestellt. Grenzkontrollen werden verlängert, teilweise ausgeweitet obwohl die rechtlichen Grundlagen dies gar nicht hergeben.

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Wir suchen dich: Minijob für Kommunikationsarbeit bei der JEF Deutschland

Wir suchen dich: Minijob für Kommunikationsarbeit bei den Jungen Europäischen Föderalist:innen Deutschland

Du studierst, kennst dich mit Kommunikation aus und hast Lust, Europa sichtbarer zu machen? Dann werde Teil des JEF-Kommunikationsteams!

Danke für das große Interesse, die Stelle ist jetzt bereits vergeben!

Interessiert? Dann lies weiter und bewirb dich bis zum 15. Juni 2025!

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Der Europatag 2025: Brüssel tanzt für ein vereintes Europa

Am 9. Mai wurde der Grand-Place in Brüssel zur Bühne für ein echtes Highlight: Unter dem Motto „Europe United“ kamen Hunderte Menschen zusammen, um 75 Jahre Schuman-Erklärung zu feiern. Zwischen bunten Lichtern, Beats und Gesprächen war klar: Europas Zukunft lebt von Begegnung, Vielfalt und dem Mut zur Veränderung.

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80 Jahre Kriegsende in Europa: Verantwortung heißt Verteidigung des Friedens und der Freiheit

Ein Kommentar des Bundesvorstands zum 08. Mai 2025

Am 8. Mai 1945 endete mit der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht der Zweite Weltkrieg und damit auch die nationalsozialistische Gewaltherrschaft und deren Menschheitsverbrechen in Europa. Der 8. Mai ist Mahnung und Auftrag zugleich: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus, nie wieder Nationalismus, der Europa spaltet. 

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