Parlamentarisches Europaforum: EuropaMachen am 7. Mai in Berlin

Die JEF und die Europa-Union Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag laden am Dienstag, 7. Mai 2019, zum „Parlamentarischen Europaforum“ ein. Die Veranstaltung beginnt um 12:15 Uhr (Einlass ab 11:45 über den ZEB) im Raum 3N037 des Reichstagsgebäudes.

Für die Europawahl haben wir mit unserer gemeinsamen, bundesweiten Kampagne “Europa Machen” sieben Kernforderungen entwickelt, wie die europäische Zukunft gestaltet werden soll. #EuropaMachen heißt, Reformen jetzt anzupacken und in die Tat umzusetzen, für die Vorteile der europäischen Zusammenarbeit zu werben und eine hohe Wahlbeteiligung für ihren Erhalt zu mobilisieren.

Bei der interaktiven Fishbowl-Diskussion „Wie können wir Europa besser machen?“ habt Ihr Gelegenheit, Fragen und Standpunkte zu diesen Themen mit prominenten Kandidatinnen zur Europawahl zu diskutieren. Mit dabei sind:

  • Dr. Katarina Barley, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz & Spitzenkandidatin der SPD zur Europawahl
  • Nicola Beer, MdB & Spitzenkandidatin der FDP zur Europawahl
  • Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung & Kandidatin der CSU zur Europawahl (angefragt)
  • Terry Reintke, MdEP & Kandidatin von Bündnis 90/Die Grünen zur Europawahl

Zur Anmeldung und weiteren Infos.

BundesverbandParlamentarisches Europaforum: EuropaMachen am 7. Mai in Berlin
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Bustour #GrenzenlosEuropäisch – Routenplanung in den Endzügen

Junge Europäerinnen und Europäer reisen entlang der ostdeutschen Grenze und geben dem ländlichen Raum eine Stimme

Am 24. April startet die Bustour der JEF Deutschland zur Europawahl 2019! Startpunkt ist Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern. Mit diversen Stationen in Brandenburg, Sachsen und Bayern, u.a. in Frankfurt (Oder), Zittau und Weiden in der Oberpfalz soll es bis zum 11. Mai nach Passau ganz im Süden der Republik gehen. Auf der knapp dreiwöchigen Tour wollen wir mit unserem Europabulli auf zentralen Plätzen der jeweiligen Städte für Aufmerksamkeit sorgen und die Bürgerinnen und Bürger somit ermuntern an der Wahl zum Europäischen Parlament teilzunehmen. Die Aktionsstände sind dabei eingebettet in unsere Wahlkampagne #EuropaMachen. Begleitet werden diese Aktionsstände von diversen Diskussionsrunden zu aktuellen europapolitischen Themen. Gleichzeitig soll damit den Menschen in ländlicheren Regionen eine Stimme gegeben werden. Die Ergebnisse der vielfältigen Gespräche und Eindrücke werden wir im Nachgang der Tour in Berlin präsentieren.

Bei Interesse an der Mitarbeit oder sonstigen Rückfragen könnt ihr euch gerne bei Georg Händel aus dem Bundesvorstand melden.

Die derzeit (Stand 16.03.) geplanten Stationen der Bustour sind:

  • 24.04. Greifswald, Fischmarkt
  • 25.04. Neubrandenburg, Wochenmarkt / Eberswalde
  • 26.04. Schwedt/Oder
  • 27. – 29.04. Frankfurt (Oder)
  • 30.04. Spremberg
  • 01.05. Zittau
  • 02.05 Dresden
  • 03.05. Halle (Saale)
  • 04.05. Leipzig
  • 06.05. Chemnitz
  • 07.05. Hof
  • 08.05. Bayreuth
  • 09.05. Weiden in der Oberpfalz
  • 10.05. Cham
  • 11.05. Passau
Tim OdendahlBustour #GrenzenlosEuropäisch – Routenplanung in den Endzügen
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Bewerbungsphase läuft: Werde jetzt Teamer*in für unsere Europawahltagungen für Erstwähler*innen

Drei Orte, drei Berufsschulen, drei Mal #EuropaMachen - wir suchen Dich!

Die JEF Deutschland veranstaltet in Kempen (NRW), Flensburg (Schleswig-Holstein) und Passau (Bayern) Europawahltagungen für Erstwähler*innen und freut sich hierbei über Deine Unterstützung! Du hast Lust auf europapolitische Bildungsarbeit, möchtest mit jungen Erwachsenen zusammenarbeiten und Dich an unserer Kampagne zur Europawahl 2019 #EuropaMachen beteiligen? Dann bewirb Dich jetzt!

Detaillierte Informationen und den Link zum Bewerbungsformular findest Du in der Ausschreibung (download pfd). Bei Fragen wende Dich gerne an Pia Schulte (pia.schulte[at]jef.de) aus dem Bundesvorstand.

190222 JEF EuropaMachen Ausschreibung Teamer

Tim OdendahlBewerbungsphase läuft: Werde jetzt Teamer*in für unsere Europawahltagungen für Erstwähler*innen
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Europa gehört auf den besten Sendeplatz!

Offener Brief an ARD und ZDF fordert die Übertragung des TV-Duells der europäischen Spitzenkandidaten

In einem offenen Brief und starken proeuropäisch-überparteilichen Schulterschluss wenden sich die Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland, die Europa-Union Deutschland, die Europäische Bewegung Deutschland, der Deutsche Bundesjugendring sowie die Parteijugenden Junge Union, Jusos, Grüne Jugend sowie die Jungen Liberalen an ARD und ZDF. Sie fordern die Übertragung des europäischen Spitzenkandidaten-Duells zur Europawahl 2019 in ARD und ZDF zur Primetime. Noch immer haben sich die Sendeanstalten zu dieser wichtigen Frage europäischer Demokratie nicht eindeutig geäußert. Die JEF Deutschland hat diesen Brief im Rahmen ihrer Europawahlkampagne initiiert.

Silvia BehrensEuropa gehört auf den besten Sendeplatz!
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Bundesausschuss in Göttingen

Anmeldung für Delegierte freigeschaltet

Der erste Bundesausschuss 2019 findet am 5. bis 7. April in Göttingen statt. Die Anmeldung hierzu ist nun eröffnet. Die Tagung wird gefördert durch den Kinder- und Jugendplan (KJP) des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und Mittel der Europa-Union (EUD) Niedersachsen. Die Konditionen und weitere Informationen findet ihr im Anmeldeformular. Die Einladung mit Tagesordnung durch das Präsidium des Bundesausschusses erfolgt noch fristgemäß.

Bis zum 18. März 2018 können sich Delegierte der Landesverbände und (satzungsgemäße) Gäst*innen hier verbindlich für den Bundesausschuss 2019-I anmelden.

Für organisatorische Rückfragen steht euch das Bundessekretariat (info[at]jef.de) zur Verfügung.

Tim OdendahlBundesausschuss in Göttingen
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Applications open for „Making Europe Work“

Civic Academy for young disseminators from France, Germany and the Western Balkans

The project „Making Europe work“ brings together young motivated Europeans and their organizations from the Western Balkans, France and Germany and focuses on ways to enhance civil society cooperation in and between these regions. Which challenges do politics and societies face in the light of recent developments in Europe? What are the options for future European cooperation between the EU and non-EU Member States? What is the role of the young generation and what possibilities exist to be active in those fields? The Franco-German motor and the Western Balkans, a European region of crisis and opportunity, are of central importance in this context.

Organizations of the civil society as disseminators of progressive ideas play a key role in this respect. The project therefore aims to bring together organizations from these regions, who are committed to active citizenship. The goal is to encourage them and to develop their skills further, to promote the coordination of existing initiatives and to launch the implementation of joint transnational projects. The main objectives are empowerment, networking and coordination as well as project development. The project started in 2016 and will run until 2019.

A follow-up seminar in Tirana (Albania) is planned.

Seminar fee:

  • 100 € for participants from Germany and France
  • 85 € for participants from the Western Balkan states

Reimbursement of travel costs:

  • from Germany up to 75 €
  • from France up to 150
  • from the Western Balkans up to 322 €

For questions, please contact Anja Lück:
lueck@eao-otzenhausen.de

Silvia BehrensApplications open for „Making Europe Work“
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JEF Deutschland mit #EuropaMachen-Kampagne offizieller Unterstützer von „Diesmal wähle ich“

Die JEF Deutschland freut sich, mit der #EuropaMachen-Kampagne offizieller Unterstützer von „Diesmal wähle ich“ zu sein, eine Initiative des Europäischen Parlamentes und den europaweiten Verbindungsbüros des Europäischen Parlamentes zur Förderung der Sichtbarkeit und Wahlbeteiligung der Europawahl 2019.

Silvia BehrensJEF Deutschland mit #EuropaMachen-Kampagne offizieller Unterstützer von „Diesmal wähle ich“
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Elysee 2.0.: Die Förderung der deutsch-französischen Freundschaft ist gut für Europa – aber wir wollen mehr!

Gemeinsames Statement der Jeunes Européens France, Union des Fédéralistes Européen France, der Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland und Europa-Union Deutschland

Ein Kommentar zur Unterzeichnung des Vertrags von Aachen – Gemeinsames Statement der Jeunes Européens France, Union des Fédéralistes Européen France, der Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland und Europa-Union Deutschland.

Silvia BehrensElysee 2.0.: Die Förderung der deutsch-französischen Freundschaft ist gut für Europa – aber wir wollen mehr!
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Europe@School – 2. Training in Lissabon

Die Europäische Idee in Gymnasien und weiterführende Schulen bringen – darum ging es beim 2. Training des Europe@School-Projekts. Bei dem viertägigen Training vom 25. bis 29. Oktober in Lissabon konnten Teilnehmende aus ganz Europa lernen, wie man für „High-Schooler“ Bildungsprojekte plant und umsetzt. „Wie plane ich den Workshop und welche Materialien brauche ich?“ waren dabei natürlich genauso gefragt wie die konkrete Umsetzung. Dabei konnten die Teilnehmenden in einigen Sessions lernen wie sie vor der Klasse auftreten und was hilft, um so manchen unaufmerksamen Schüler wieder mit ins Boot zu holen. Planspiele bildeten einen Schwerpunkt des Trainings, aber auch ein Workshop zur nächsten Europawahl wurde von den Teilnehmenden aus ganz Europa ausgearbeitet. Insgesamt konnten die Teilnehmenden viel Wissen über die Planung und Durchführung von Workshops mitnehmen. Dabei ging es sowohl um konzeptionelle Überlegungen, wie auch um die konkrete Umsetzung vor Ort.

Tim OdendahlEurope@School – 2. Training in Lissabon
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Ein starkes und wichtiges Bekenntnis aber leider nur Visiönchen für Europa

Kommentar zur Rede von Angela Merkel zur Zukunft der EU im Europäischen Parlament

Angela Merkel lässt in ihrer Rede zwar erneut konkretere visionäre Reformvorschläge vermissen, trifft aber absolut den richtigen Ton. Sie stellt die besondere Bedeutung von Solidarität und Toleranz als zentralen Teil der „europäischen DNA“ heraus und bezieht damit klar Stellung zu zwei der am meisten diskutierten Begriffe der europäischen Zukunft. Man kann applaudieren, wenn sie gleich im ersten Teil ihrer Rede sehr deutlich – wenn auch nicht namentlich – kritisiert, dass sich einige Mitgliedstaaten langsam aber sicher von der Gemeinschaft des Rechts und der Einhaltung der allgemeinen Menschenrechte verabschieden. Es ist so richtig wie auch dringend nötig, dann auch einmal gegenüber den europäischen Partnern einzugestehen, dass Deutschland in einigen Bereichen auch kein Vorreiter europäisch verstandener Solidarität ist und war, beispielsweise in der Asyl- und Migrationspolitik vor 2015. Der gegenseitige Respekt, der gerade auf dem europäischen Kontinent mit seinen Weltkriegen und gescheiterten Versuchen multilateraler Zusammenarbeit, so wichtig ist, gebietet natürlich Zurückhaltung. Man wünscht sich in diesem Moment aber, dass Angela Merkel auch vor der Europawahl den Mut hat, diese Selbstkritik genauso deutlich in Deutschland und die Kritik am gemeinschaftsschädigenden Verhalten einiger Mitgliedstaaten genauso deutlich diesen gegenüber zu äußern. Sie würde damit – als eine der wenigen verbliebenen pro-europäischen, nationalen Spitzenpolitiker*innen in Europa – ein deutliches und wichtiges Zeichen setzen.

Katharina VollmerEin starkes und wichtiges Bekenntnis aber leider nur Visiönchen für Europa
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