Statement zur erzwungenen Flugzeuglandung in Belarus

Statement zur erzwungenen Flugzeuglandung in Belarus

Am 23.05. hat die belarussische Regierung die Landung eines Passagierflugzeugs in Minsk erzwungen. Ziel war die Festnahme des regierungskritischen Journalisten Roman Protasewitch. Beim vergangenen Europäischen Rat am 24. Mai haben die EU Staats- und Regierungschefs den Vorfall scharf kritisiert und die sofortige Freilassung Protasewitchs gefordert.

Der gewaltsame und völkerrechtswidrige Eingriff des belarussischen Regimes bildet den traurigen Höhepunkt einer Serie von Versuchen, die Demokratiebewegung in Belarus einzuschüchtern und regierungskritische Stimmen mundtot zu machen. Als Junge Europäische Föderalisten Deutschland setzen wir uns, gemeinsam mit unseren Partnersektionen, schon seit Jahren für ein demokratisches, friedliches, freies und weltoffenes Belarus als Teil Europas ein. Wir stehen an Seite derer, die sich bereits seit Monaten – unter massiven Repressionen und gewaltsamen Unterdrückungsversuchen – unbeirrt für ein demokratisches Belarus einsetzen. Daher verurteilen auch wir dieses aggressive Vorgehen des Diktators Alexander Lukashenko.

Bestürzt müssen wir beobachten, dass der Europäischen Union immer wieder misslingt, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Europäische Werte zu schützen. Schon im Inneren der EU werden diese Werte in vielen Mitgliedstaaten nur teilweise beachtet. In der unmittelbaren Nachbarschaft der EU zeugt der katastrophale Zustand in Geflüchtetenlagern oder die gewaltsame Annexion von Teilen der Ukraine durch Russland vom Scheitern der EU. Das Konsensprinzip in der Außenpolitik und weiteren Politikbereichen hat wiederholt dazu geführt, dass notwendige Maßnahmen nicht oder nur zu spät getroffen werden.

Zunehmend beobachten wir, wie die Rolle der EU im außenpolitischen Handeln unterminiert wird und autokratische Machthaber immer mehr Einfluss gewinnen. Nie war die EU eine geopolitisch ernstzunehmende Rivalin. Stattdessen ergab sich ihre globale Stärke vornehmlich aus ihrem wirtschaftlichen Einfluss. Unzureichende Investitionen und der fortschreitende Wandel in wichtigen Wirtschaftsbereichen wie Digitalisierung oder nachhaltige Technologien sowie die Verschiebung von Handelsströmen kostet die EU selbst in diesem Bereich an Stärke.

Unsere Forderungen: Föderalistische Außenpolitik jetzt!

Will Europa zukünftig in der Lage sein, nach innen und außen für ihre Werte und Prinzipien einzustehen, muss sich die EU dringend aus ihrem intergouvernmentalen Flickenteppich befreien. Ein*e einzige*r europäische*r Außenminister*in hätte schnell und eindrücklich auf die Provokationen aus Belarus und anderen Staaten reagieren können. Ausgestattet mit ausreichender Hard- und Softpower hätte sie die Entführung von Roman Protasewitch unter Umständen verhindern können. Das bedeutet die Erfolgsstory europäischer Integration der letzten Jahrzehnte  zu erzählen, aber auch eine europäische Armee zu etablieren, die nationale Armeen ersetzt – dadurch Ressourcen bündelt, Beschaffungsprozesse erleichtert und Verteidigungsausgaben reduziert – die in der Tradition der Abrüstung steht. Unsere Forderung für die Zukunft Europas ist daher klar: Nur wenn die EU endlich beginnt, außenpolitisch strategisch und mit einheitlicher Stimme aufzutreten, kann die EU heutige und zukünftige Herausforderungen überwinden!

Findet auch hier das Statement der JEF Niedersachsen zu diesem Thema: https://jef-nds.de/statement-zur-erzwungenen-flugzeuglandung-in-belarus/

Unseren Beschluss zur Situation in Belarus vom Bundesausschuss im November 2020 findet ihr hier: https://www.jef.de/dokumente/resolution-fuer-ein-demokratisches-und-freies-belarus/

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International Berlin Seminar 2021

International Berlin Seminar 2021: Applications are open now!

We are happy to announce that from 19.08. – 22.08.2021 JEF Germany will host the 21st edition of the famous International Berlin Seminar (IBS)! The IBS gives you the chance to meet young Europeans for four interesting days of discussion, panels, workshops, seminars and social events. This year’s IBS will focus on democracy and rule of law.

For four days, you and more than 30 inspiring young people aged 18-26 from all over Europe will get the chance to explore Berlin, discuss and try to find answers to questions regarding the state of democracy and rule of law in Europe and beyond. Together we want to develop our own vision of Europe and – more importantly – a way to shape the Europe of tomorrow: federal, inclusive and democratic.

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This is (not) Europe – Veranstaltungsreihe der JEF Thüringen

Die JEF Thüringen hat im Rahmen der Y-Fed-Simulation der JEF Europe eine Veranstaltungsreihe gestartet, die heute Abend mit einer Lesung und einem Gespräch mit Alexandru Bulucz startet. Unter dem Motto “This is (not) Europe!” finden in den nächsten Wochen nicht nur spannende Veranstaltungen statt, ihr könnt euch auch künstlerisch mit dem Thema auseinandersetzen und eure Kunstwerke bis zum 13. Juni einreichen. Die besten Kunstwerke erhalten einen Preis! Wenn ihr also zwischen 18 und 27 Jahren seid, dann lasst eurer Kreativität freien Lauf und lasst uns teilhaben an euren Vorstellungen von und euren Sichtweisen auf Europa. Schaut hier für alle weiteren Informationen nach.

 

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Statement der JEF Deutschland zum 8. und 9. Mai – Für die Zukunft Europas

Am 08. Mai 1945 endete der 2. Weltkrieg in Zentraleuropa mit der bedingungslosen Kapitulation Nazi-Deutschlands. Heute wird ihm gedacht als Tag der Befreiung für Deutsche und Tag des Sieges für Frankreich, Großbritannien und die Alliierten.

Aus den Trümmern des Krieges wuchs der Wunsch nach der Vereinigung Europas. Mit dem Aufruf des französischen Außenministers Robert Schuman zur Vergemeinschaftung von Kohle und Stahl wurde am 09. Mai 1950 der erste, konkrete Schritt für die europäische Vereinigung begangen: “Die Zusammenlegung der Kohle- und Stahlproduktion wird sofort die Schaffung gemeinsamer Grundlagen für die wirtschaftliche Entwicklung sichern – die erste Etappe der europäischen Föderation – und die Bestimmung jener Gebiete ändern, die lange Zeit der Herstellung von Waffen gewidmet waren, deren sicherste Opfer sie gewesen sind.”

Wir fordern schon seit über 70 Jahren eine europäische Föderation sowie ein geeintes, demokratisches, soziales und rechtsstaatliches Europa der Freiheit. Dazu muss auch die Konferenz zur Zukunft Europas einen wichtigen Beitrag leisten. Die Konferenz muss die Meinungen von Bürger*innen einbeziehen und in einen Verfassungskonvent münden. Nur so können wir die europäische Vereinigung vollenden, die vor über 70 Jahren begann.

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Wir suchen dich – Bildungsreferent*in Europe@Home

Du bist Mitglied der Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) und möchtest digitale europapolitische Bildung für junge Europäer*innen ermöglichen und mitgestalten? Als Europaenthusiast*in hast Du Lust auf internationale Zusammenarbeit und ehrenamtliches Engagement auf der Bundesebene der JEF? Dann brauchen wir Dich! 

Im Verlauf  des letzten Jahres ist deutlich geworden, dass wir die Chancen, die uns digitale Plattformen und Werkzeuge bieten, erkennen, nutzen und gestalten müssen, um Bildungsarbeit und transnationales Netzwerken mobil und von zu Hause aus, zu ermöglichen und zu verbessern. Darum haben wir gemeinsam mit der JEF Europe, der JEF Bulgarien, der JEF Frankreich, der JEF Malta und der Studierendenorganisation OBESSU das 18-monatige Projekt “Europe@Home: European Civic Education through the mobile” begonnen.

Für dieses Projekt brauchen wir dich als ehrenamtliche*r Bildungsreferent*in! Hier kommst du zu unserer Ausschreibung, in der du alle Anforderungen und weiteren Details findest!

Wir freuen uns auf dich!

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Europäischer Jugendkarlspreis 2021: Der treffpunkteuropa.de geht für Deutschland ins Rennen

Wir gratulieren unserem Mitgliedermagazin, dem treffpunkteuropa.de zum Gewinn der nationalen Vorrunde des Europäischen Jugendkarlspreises! Die Begründung der Jury spricht für sich: “„Das Gewinnerprojekt treffpunkteuropa.de bringt junge Menschen in ganz Europa näher an europäische Entscheidungsprozesse heran und macht Europa auch in Krisenzeiten für sie greifbar und erlebbar. Das Online-Magazin trägt maßgeblich dazu bei, Grenzen in Europa zu überwinden und ein ‘Wir-Gefühl’ zu schaffen, und gestaltet mit seinem partizipativen und multimedialen Ansatz und seiner innovativen Social-Media-Präsenz auch den europäischen Medienraum von morgen mit.” Am 30. September werden in Aachen die drei Gewinner des diesjährigen europaweiten Preises verkündet.

Wir sind stolz auf die tolle Arbeit des treffpunkteuropa.de, inzwischen viel mehr als unserer Mitgliedermagazin, und freuen uns auf zukünftige Zusammenarbeit!

Zum Gewinn schreibt die Redaktion des treffpunkteuropa.de:

treffpunkteuropa.de ist Gewinner der nationalen Vorrunde des Europäischen Jugendkarlspreises und geht damit für Deutschland ins europaweite Rennen um den Jugendkarlspreis 2021! Mit unserem Projekt „Wir überwinden Grenzen, gerade in Zeiten des Social Distancing!” konnten wir unter Beweis stellen, dass digitales Engagement, transnationale Räume und basisdemokratische Projekte the way to go für Europa sind. Gerade in Zeiten, in denen Staaten ihre Grenzen schließen, wollen wir dazu beitragen, die Grenzen in unseren Köpfen zu überbrücken.

Online Engagement in Zeiten von Corona

Die Corona-Pandemie hat die Welt auf den Kopf gestellt und hält sie seitdem in Atem. Uns, der Redaktion von treffpunkteuropa.de, konnte die Pandemie jedoch kaum etwas anhaben. Als Online-Projekt arbeiten wir seit Jahren von unseren Schreibtischen in ganz Deutschland, Europa und darüber hinaus.

In Zeiten der geschlossenen Grenzen und der nationalen Abschottung, wurde unser Vorhaben, über Grenzen hinweg ein “Wir-Gefühl“ zu erzeugen noch größer. Europa trotz und gerade in Krisenzeiten für junge Menschen greifbar und zugänglich zu machen, das ist unser Ziel. In der Zusammenarbeit mit unseren weiteren sechs europäischen Sprachversionen versuchen wir dies täglich greifbar zu machen.

Jung, transnational, inklusiv

Von jungen Europainteressierten für junge Europainteressierte – das ist unser Motto. Das heißt konkret: Wer mitmachen will, ist jederzeit herzlich willkommen. Ein Beispiel hierfür ist unsere Social-Media-Kampagne #FutureEurope im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft, bei der junge Europäer*innen ihre Wünsche für Europas Zukunft äußern konnten.

Wer einen Artikel schreiben möchte, kann dies jederzeit mit unserer Unterstützung tun – egal, ob journalistische Vorkenntnisse mitgebracht werden oder nicht.

Europäische Identität und die europäischen Öffentlichkeit stärken

EU-Politik ist komplex, in den Medien unterrepräsentiert und so für viele junge Menschen (noch) deutlich weniger zugänglich als nationale Politiken, obgleich die Weichen für nationale politische Maßnahmen immer häufiger in Brüssel gestellt werden. Dabei ist Politik für junge Menschen relevanter als je zuvor: Themen wie die Klimakrise, die Corona-Pandemie oder der Austritt Großbritanniens aus der EU wirken sich direkt auf die Zukunft Jugendlicher und junger Erwachsener aus. Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa.

Darüber hinaus ist die Förderung kritischer Auseinandersetzung mit europäischer Politik eines unserer Hauptziele. Dies soll aber nicht, wie in den meisten Zeitungen, aus nationaler, sondern aus transnationaler Perspektive geschehen. Mit transnationalen Artikeln, Übersetzungen aus sechs Sprachen und europaweiten Formaten werden wir auch zukünftig Grenzen überwinden und zu einer europäischen Öffentlichkeit beitragen.

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Osterstatement des Bundesvorstands

Liebe Föderalist*innen, liebe Europäer*innen, 

wir wünschen euch von Herzen ein frohes und erholsames Osterfest! 

Die Osterfeiertage, ob ihr sie feiert oder nicht, sind vielleicht ein guter Zeitpunkt, um in diesen turbulenten und anstrengenden Zeiten zur Ruhe zu kommen und inne zu halten. 

Die Pandemie bestimmt unseren Alltag seit mittlerweile einem Jahr. Persönlich, beruflich und privat verlangt sie uns dabei viel ab. Dabei fällt es leicht vor allem die negativen Seiten dieser besonderen Situation zu sehen. Doch auch wenn wir  momentan vielleicht oft alleine in unseren Zimmern vor unseren Computern sitzen, sind wir dennoch nicht einsam, denn es geht Millionen Menschen weltweit ganz genauso. Durch die Pandemie haben wir gelernt wie wichtig es ist, jetzt als Gemeinschaft zusammenzuhalten. Wir sind dabei mehr als nur Menschen, die gemeinsam handeln: wir sind einander der Fels in der Brandung; das Netz, das uns auffängt; der Halt, der uns Sicherheit gibt; das Zuhause in dem wir uns willkommen und geborgen fühlen. Es ist dieses Bewusstsein, das uns in schwierigen Zeiten wie diesen den Weg leiten sollte – egal ob privat oder wenn es um nationale, europäische oder globale Corona- und Impfpolitik geht.  

Für uns ist wichtig sich nochmal vor Augen zu führen: wir sind immer noch da, wir sind aktiv und wir sind präsent. Corona hat uns nicht davon abgehalten, politische Statements zu verfassen, Kampagnen zu starten und Gremiensitzungen durchzuführen! Wir haben gewählt, gefeiert, waren aktivistisch, politisch und haben unseren Verband weiterentwickelt. Und das werden wir auch weiterhin tun: gemeinsam, föderalistisch und europäisch.  

Nehmt diese Feiertage zum Anlass, bewusst auf das zu schauen was ihr gemeinsam mit der JEF, aber auch privat in diesem letzten Jahr alles erreicht und geschafft habt, welche Hürden ihr überwunden habt, welche Projekte ihr ins Leben gerufen habt und wie weit ihr gekommen seid. 

 

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Jugendbeteiligung im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung

Zum Thema “Nachhaltigkeit aus Jugendperspektive” diskutierte die JEF Deutschland am 25. März 2021 mit anderen Jugendorganisation in einem Online Symposium des parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung des Bundestags. In zwei Workshops wurden die Themen „Technische Innovationen von und für Morgen“ sowie „Ressourcenschonung, Klima- und Umweltschutz“ diskutiert.

In einer abschließenden Plenarsitzung haben Jugendvertreter*innen die Ergebnisse der Workshops präsentiert. Unser stellvertretender Bundesvorsitzende Simon Paetzold sagte dabei, dass Europa und Deutschland geplante Maßnahmen umsetzen müssen, um globale Vorreiterin in der Klimapolitik zu werden.

Weitere Teilnehmer*innen waren Gregor Podschun, Deutsche Katholische Jugend (BDKJ), Joscha Wagner, Deutscher Gewerkschaftsbundes (DGB), Hermann Leithold, Junge Unternehmer des Vereins „Die Familienunternehmer“, Samira Ghandour, Fridays for Future, Alexandra Struck, Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUNDjugend), Sarah Zitterbarth, „The One Campaign“, Sophia Bachmann, Jugenddelegierte für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, und Nicolas Klasen vom Jugendforum „youpaN“. Vielen Dank für die Einladung!

Die Diskussion könnt ihr euch hier als Video anschauen: https://dbtg.tv/cvid/7510696

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In Wiki Veritas

Wo findet sich die Wahrheit noch sicherer als im Vino? Im Wiki! Damit In Wiki Veritas nicht nur Name sondern auch Programm wird, laden wir euch ganz herzlich zu unserem Best-Practice-Austausch SLASH Wiki-Launch am 24. März um 20 Uhr ein. Wir wollen euch einerseits die Plattform bieten, mit einem Vino (oder einem Alternativgetränk) und anderen JEFer*innen ganz entspannt den Feierabend ausklingen zu lassen, und gleichzeitig die Gunst der Stunde nutzen, um aus eurem Austausch Wissen für unser Verbands-Wiki zu schöpfen.

Wie stellen wir uns das vor? Wir haben einige Themen vorbereitet, zu denen jede*r JEFer*in Erfahrungen beitragen kann und sich auch die Teilnehmenden ohne JEF Erfahrung einbringen können. Mit eurem informellen Austausch zu diesen Themen füllt ihr nicht nur euer Wissen über die Handhabung aus anderen KVs oder LVs, sondern auch die Seiten unseres Wikis! Alles was ihr mitbringen müsst ist Spaß an einem abendlichen Austausch mit anderen JEFer*innen und gute Laune. Wiki-Wissen ist nicht vorausgesetzt und wird ggf. zur Verfügung gestellt.

Um den Abend gebührend zu planen, bitten wir euch um eine kurze Anmeldung.

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Idea lab on the trio-presidency: Young Europeans still a generation ahead

The half-time of the EU council trio presidency of Germany, Portugal and Slovenia is fast approaching. To mark this time, we want to create a space for young Europeans to discuss and develop their ideas around the trio-presidency. With your input, we hope to develop a joint paper reflecting the European youth’s wishes and opinions about the presidency’s goals, achievements and shortcomings. Of course, we are going to discuss topics which are not included in the official program of the trio presidency as well.

Join us on gather.town, an interactive online conferencing tool, for collective discussions moderated by members of JEF Portugal, Slovenia, North Macedonia, Germany, and a guest from the German Federal Youth Council.

Move around among or stay in your favourite of these five discussion rooms:

  • Climate and Environment (JEF Slovenia)
  • Social and Economic Reconstruction after Corona (JEF Portugal)
  • Youth Participation in Democratic Processes (DBJR, Marius Schlageter)
  • European Enlargement (JEF North Macedonia)
  • Asylum and Migration (JEF Germany)

This workshop-inspired event will take place on 31.03.2021 from 18:00 until 20:00. The event will be held in English.

You are interested? Then join us via this link: https://gather.town/app/hhkBP6ArEo7BZ698/Idea%20Lab%20Trio%20Presidency
Password: 31JEF21

 

And in case you need a short introduction to Gathertown, here is a short tutorial for participants:

Do you know gather.town already? No?
Do not worry, it is rather self-explaining.
When you enter via the link, you need to insert the password we provide.
Once you are logged in, you can choose an avatar to represent yourself in the meeting room. When joining the gathering, you’ll first enter the tutorial room where you can learn about the basics of gather.town or you can just skip it to take part in our Idea Lab.

The optic of gather.town reminds of famous gameboy games of the 1990s. You can move around by using the keyboard arrows. When you approach other avatars their video pops up and you can join in their conversations. Be careful, you can mute or unmute your discussion partner, too; then you are not able to hear him*her anymore but others do.
First, you enter the center of the entrance hall. On the right and on the left there are two rooms and on the room’s upper side, you can find three additional rooms, indicated by a sign outside which you can approach and read by pressing x. Each room is equipped with a whiteboard and a poster on the upper side, which you can approach and use by pressing x.

We have a short tutorial for you, in case you would like to know more about gather.town in advance:

First Time User Tutorial for Gather.Town
gather.town virtual conference space walkthrough
Gather Town Preview

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