Demokratiewerkstatt in Leipzig: 10.-11. September 2022

Melde dich jetzt an für die Demokratiewerkstatt in Leipzig vom 10.-11. September 🇪🇺⚖️🎭 Dann heißt es “Bühne frei für Europäische Demokratie!”

Bei unserer Demokratiewerkstatt in Leipzig werden wir uns den Herausforderungen europäischer Demokratie mit einer für uns JEFer:innen eher neuen Methode nähern: dem Schauspiel! Wenn du Lust hast auf ein JEF Seminar der nicht ganz so klassischen Art hast, dann bist du bei der Demokratiewerkstatt in Leipzig goldrichtig. Unter Anleitung eines geschulten Teams vom TheaterPACK Leipzig werden wir selbst schauspielerisch aktiv, um an der Bewältigung gesellschaftlicher Konfliktsituationen zu arbeiten und, um zum Thema europäische Demokratie mit Leuten ins Gespräch zu kommen.

Außerdem sprechen wir mit der Bundestagsabgeordneten Nadja Sthamer, die sich nicht nur mit dem Thema der europäischen Demokratie befasst, sondern selbst auch gerne Theater spielt.
Weitere Infos zum Programm und die Anmeldung findest du unter diesem Link.

Wir freuen uns auf deine Anmeldung bis zum 4. September! 😊

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Grundlagenseminar der JEF Deutschland (Sechste Ausgabe)

Grundlagenseminar der JEF Deutschland (Sechste Ausgabe)

Wofür genau setzt sich die JEF ein und wie ist es eigentlich dazu gekommen? Was macht der Bundesverband und wie funktioniert das noch gleich mit den verschiedenen Ebenen und Gremien? Wie kann ich mich einbringen? Und wie erklär’ ich die JEF jemandem, der noch nichts über sie weiß?
Wir wollen mit Dir in die Grundlagen der JEF eintauchen und die Struktur, Geschichte, Arbeitsweise und Partner*innen des Verbands kennen lernen. Ihr könnt ganz neu dabei, schon voll aktiv oder einfach interessiert sein – beim Grundlagenseminar ist jede*r willkommen! Außerdem wird es jede Menge Raum für Mitmach-Aufgaben, zum Fragenstellen und Kennenlernen geben.
Wir freuen uns auf euch!

  • Donnerstag, 08. September 2022 – 18.00 – 19.30
  • Zoom
  • Anmeldung
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Anmeldung zum 69. Bundeskongress der JEF Deutschland

🎉✨It’s BuKo-Time ✨🎉
Ihr könnt euch ab jetzt bis zum 14. September für den diesjährigen 69. Bundeskongress der JEF Deutschland in Würzburg anmelden!
Der Teilnahmebetrag beträgt auch dieses Jahr 60€. Bitte überweist den Betrag bis zum 18. September!

Alle Informationen findet ihr auch im Anmeldeformular.

Zur Anmeldung

Wir freuen uns auf euch 💚😍
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JEF-Verbands:stoff Akademie 2022: Seid dabei!

Liebe JEFer:innen,

ihr seid auf Kreis- oder Landesebene bei den JEF aktiv und könnt euch vorstellen, euch ehrenamtlich im jeweiligen Vorstand zu engagieren? Oder seid gerade erst in einen Landes- oder Kreisvorstand gewählt worden und wollt mehr über die Vorstandsarbeit erfahren? Dann seid ihr bei den diesjährigen JEF Verbands:stoff Akademien genau richtig!

Ein Wochenende lang wollen wir in entspannter Atmosphäre mit euch zu Schwerpunktthemen der Verbandsarbeit arbeiten und euch bei der Realisierung eigener Projekte anleiten. Dazu gehören zum Beispiel interne Themen wie Finanzen und Gremienarbeit, aber auch externe Aspekte wie Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliedergewinnung. Darüber hinaus bietet die Akademie die Möglichkeit, sich mit JEFer:innen aus ganz Deutschland zu vernetzen!

Unsere Verbandsakademie wird vom 02.-04. September in Passau stattfinden. Hier geht es zur Anmeldung!

 

Die Teilnahme kostet 25 Euro, davon wird Unterkunft und Verpflegung für das gesamte Wochenende gedeckt. Zusätzlich bekommt ihr noch Fahrtkosten bis max. 100 Euro erstattet.

 

Wir freuen uns auf eure Anmeldungen!

 

Euer Team Verbandsentwicklung

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Ausschreibung für die Ausrichtung des 70. Bundeskongresses eröffnet

Es ist wieder soweit!

Wir schreiben die Ausrichtung des 70. Bundeskongresses der JEF aus. Wie ihr wisst, wird der JEF-Bundeskongress regelmäßig in Kooperation mit einem Landesverband und in besonderen Fällen auch von mehreren Landesverbänden z.B. der JEF Mitteldeutschland und ggf. einem Kreisverband) ausgerichtet. Auch 2023 wollen wir mit dem Bundeskongress durch die Bundesrepublik wandern. 

Da wir festgestellt haben, dass eine Ausschreibung im Herbst für das kommende Jahr zu knapp ist, um noch gute Angebote für Unterkunft und Tagungsort zu erhalten, haben wir die Ausschreibung um ein halbes Jahr nach vorne gezogen. Die Idee ist, dass wir so bereits 1,5 Jahre im Vorfeld suchen können und den Ort und das Datum des nächsten Bundeskongresses bereits dieses Jahr in Würzburg ankündigen können. 

Nachdem es dieses Jahr einige Schwierigkeiten gab, haben wir die Ausschreibung nach Rücksprache mit dem Bundesausschuss etwas angepasst und klarer formuliert. Ihr findet daher wie jedes Jahr findet alle notwendigen Informationen für eine Bewerbung in der ausführlichen Ausschreibung hier. Um das Verfahren und die Anforderungen so transparent wie möglich zu machen, bieten wir euch dieses Jahr erstmalig einen Informationsabend an, an dem ihr alle Fragen rund um die Bewerbung stellen könnt. Der Info- und Frage/Antwort-Abend wird am 26.07. um 20:00 Uhr über Zoom stattfinden. Den Link findet ihr hier: 

https://us06web.zoom.us/j/82164224231?pwd=bVhRQktRMDdLSHpuVUpDay8ySStDZz09

Wenn ihr Interesse habt den Bundeskongress 2023 durchzuführen, lest euch bitte die Hinweise in dieser Mail sowie im Anhang gründlich durch. Eure Fragen können wir dann während der Sitzung am 26. August klären. Ihr könnt uns aber selbstverständlich auch jederzeit eine Mail schreiben :). 

Die Auswahl und Entscheidung trifft der Bundesvorstand unter Berücksichtigung organisatorischer, finanzieller und verbandspolitischer Faktoren, die ihr alle in der Ausschreibung im Anhang findet. 

Traditionell findet der Bundeskongress an einem Wochenende in der ersten Oktoberhälfte statt. Als Termin ist daher der 6. – 8.10.2023 vorgesehen. Sollten organisatorische Gründe (bspw. Jugendherberge hat an dem Wochenende nicht genug Kapazitäten) eine Durchführung an dem Wochenende vermeiden, kann im Notfall auch auf das Wochenende vom 29. September bis zum 01. Oktober für die Durchführung des Bundeskongresses ausgewichen werden. Dies sollte allerdings nur im Notfall geschehen. 

Bitte schickt uns eure Bewerbung bis zum 22. August 2022 um 23:59 Uhr an unseren Bundesgeschäftsführer Lutz Gude und die Bundessekretärin Emmeline Charenton 

(lutz.gude@jef.de, emmeline.charenton@jef.de). Solltet ihr bis zum 22. August keine fertige Bewerbung haben, freuen wir uns über eine klare Interessensbekundung. Wir würden dann einen Termin mit euch vereinbaren und alle notwendigen Schritte mit euch besprechen. Hinweise auf Interessensbekundungen eines Landes- & Kreisverbandes sind natürlich auch im Vorfeld der Frist schon sehr gerne gesehen. 

Vor dem Hintergrund von Stornofristen könnt Ihr Unterkünfte und Tagungsräume am besten auch schon reservieren, stellt aber sicher, dass ggf. Anzahlungen erst später getätigt werden können. Bitte führt in eurer Rückmeldung möglichst alle verfügbaren Informationen (Kosten für Unterkunft, Tagungsräume, Entfernung, zusätzlich eingeworbene Mittel etc.) zu den genannten Anforderungen auf, damit wir möglichst direkt die grundlegende Finanzierbarkeit klären und uns auf die qualitativen Faktoren konzentrieren können.

Für Rückfragen zur Bewerbung stehen wir sehr gerne zur Verfügung. Meldet Euch gerne einfach unter den bekannten Kontaktmöglichkeiten. 

Wir freuen uns sehr auf Eure Bewerbungen für die Ausrichtung der kommenden Sitzung des höchsten Gremiums unseres Verbandes. 

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Rückblick: Youth Response Summit in Budapest

Seit dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine am 24. Februar 2022, spätestens jedoch angesichts jüngster Berichte über die Gräueltaten und Kriegsverbrechen an ukrainischen Zivilist*innen unter anderem in Butscha und Mariupol, lässt Menschen in Europa vor allem eine Frage nicht mehr los: Was können wir tun? Blickt man dabei auf den eigenen Wirkungsrahmen, stellt sich bei vielen schnell ein Gefühl der Ernüchterung und der Ohnmacht ein, und es wird klar, was man eben nicht tun kann: den Forderungen des ukrainischen Präsidenten Selenskyi nach verstärkten Waffenlieferungen nachkommen beispielsweise, oder den chinesischen Staatschef Xi dazu bewegen, sich klar dem Kreml entgegenzustellen. Und trotzdem: Die Geschichte hat immer wieder bewiesen, welchen unschätzbaren Wert der Einfluss einer starken und lauten Zivilgesellschaft in der Friedensstiftung und in der Friedensbildung haben kann – auch oder vielleicht auch gerade in schier aussichtslosen Situationen.

Im Wunsch, hier einen Beitrag zu leisten, zögerten JEFerinnen und JEFer dabei nicht lange: Vom Bodensee bis nach Berlin, von Brüssel bis nach Budapest organisierten sie Kundgebungen, schrieben gemeinsam mit Jugendparteien aktuelle Stellungnahmen, veröffentlichten eine Petition zur Aufnahme der Ukraine, Moldaus und Georgiens in die EU, organisierten Hilfslieferungen und wurden nicht müde, immer wieder ihre Solidarität mit der Ukraine auf unterschiedlichste Art und Weise auszudrücken.

Eine der Maßnahmen, mit denen wir als JEF Deutschland ganz konkret unterstützend aktiv geworden sind, bestand in der Organisation des “Youth Fast Response Meeting on Ukraine” vom 18. bis 20. März in Budapest. Gemeinsam mit der JEF Europe und dem Deutschen Bundesjugendring sowie unterstützt durch den Ukrainischen und den Rumänischen Jugendring haben wir in nur neun (!) Tagen ein internationales Treffen auf die Beine gestellt, welches Jugendverbänden aus ganz Europa einen gemeinsamen Austausch zur aktuellen Lage ermöglichen sollte.

Es war das erste Treffen dieser Art nach dem russischen Einmarsch, und so wurde es von vielen dankbar angenommen: Rund 15 nationale Jugendringe, unter anderem aus der Ukraine, Belarus, der Republik Moldau, Ungarn, Österreich und Schweden, sowie Vertreter*innen internationaler Jugendorganisationen wie dem World Scouts Movement, dem Erasmus Student Network und auch des Europarats sind unserem spontanen Aufruf gefolgt und fanden sich an dem Wochenende Mitte März in Budapest zusammen. Ermöglicht wurde dies vor allem auch dank der sehr kurzfristigen und flexiblen Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks.

Im Mittelpunkt des Treffens stand der Austausch untereinander: Wie geht es den Jugendstrukturen in der Ukraine? Wie gehen junge ukrainische Aktivist*innen derzeit mit der Situation um, was konkret machen sie gerade und wo können wir sie am besten unterstützen? Wie können wir aber auch den zahlreichen Jugendorganisationen, die derzeit in den Nachbarländern wie beispielsweise in der Republik Moldau und in Polen Herausragendes leisten, stärker unter die Arme greifen? Und schließlich, was brauchen auch wir, Jugendverbände aus Deutschland, um tatsächlich wirksam Hilfe leisten zu können? Am Anfang standen daher viele Berichte von Vertreter*innen der Jugendringe: So schilderte die Vertretern des Ukrainischen Jugendrings, dass zwar junge Menschen aus dem Land geflohen seien wie auch sie selbst, es aber weiterhin auch viele gäbe, die geblieben seien und beispielsweise die Verteilung von Hilfsgütern organisierten. Die Jugendverbände aus den Nachbarländern der Ukraine wiederum berichteten, dass viele Organisationen derzeit die Aufnahme und Weiterverteilung Flüchtender koordinierten.

Auf Grundlage dieser Schilderungen wurden sodann die individuellen Bedürfnisse identifiziert und gemeinsame Lösungsansätze erarbeitet. Neben der sehr oft und sehr deutlich geäußerten Notwendigkeit einer Stärkung der Organisationen vor Ort durch finanzielle wie auch organisatorische und logistische Unterstützung wurde auch die gemeinsame Koordinierung der jeweiligen Aktionen, insbesondere im Bereich Advocacy, immer wieder als zentrales Element einer “mit einer Stimme sprechenden” Jugend hervorgehoben.

Das Treffen in Budapest war somit ein voller Erfolg und ist der vielversprechende Anfang einer zukünftig noch weiter verstärkten Zusammenarbeit unter den Jugendorganisationen und Jugendverbänden in Europa. Vor allem aber ist es ein Lichtblick in dunklen Zeiten, ein leuchtendes Feuer der Hoffnung, das uns sagen will, dass Freundschaft und der gemeinsame Glaube an ein friedliches, freies und demokratisches Europa schwerer wiegen als die Machtbestrebungen eines russischen Autokraten.

Text: Clara Föller

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Jung & Spitze 2021: Europa im Bundestagswahlkampf 2021

Bundestagswahlen sind auch Europawahlen, denn Europäische Politik wird nicht nur in Brüssel, sondern auch vor Ort in den einzelnen Mitgliedstaaten gemacht. Entscheidungen, die in nationalen Parlamenten getroffen werden, haben einen direkten Einfluss auf die Gestaltung Europäischer Politik. Das heißt: Unsere Wahlentscheidung im September kann zum Beispiel die zukünftige Europäische Klimapolitik beeinflussen. 

Wie konkret aber kann und muss diese Verzahnung in der Praxis gestaltet sein? Und wie fügen sich die Ideen zukünftiger Bundestagsabgeordneter in dieses Miteinander ein? Von Migration über Klima bis Rechtsstaatlichkeit: Wir glauben, dass junge Wähler*innen mehr (europäische) Zukunftsvisionen brauchen. Denn die großen Herausforderungen unserer Zeit können wir nicht nationalstaatlich lösen.

Deshalb haben wir am 26. August ab 19 Uhr sowohl aktuelle Probleme als auch konkrete Zukunftsideen mit jungen Kandidat*innen für den deutschen Bundestag diskutiert. Mit dabei waren:

  • Nemir Ali, (FDP)
  • Kevin Kühnert (SPD)
  • Pascal Reddig (CDU/CSU)
  • Julia Schramm (Die LINKE) 
  • Juliana Wimmer (Bündnis 90/Die Grünen)

Moderiert wurde die interaktive Veranstaltung von der Journalistin Salwa Houmsi. Über alle Formate konnten Fragen per Chat eingesendet werden.

Ihr könnt die Debatte bei Facebook oder bei YouTube nachschauen:

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Parlamentarisches Europaforum 2021

“Das Europa von Morgen: Welche Visionen besitzen die deutschen Parteien für die Zukunft Europas?”

Dieser großen Frage widmete sich das PEF mit dem Austausch junger Menschen mit jungen Abgeordneten.

Am 22. Juni, von 13.00 bis 14.30 Uhr, luden wir gemeinsam mit der Parlamentariergruppe der EUD im Bundestag zum nächsten PEF ein – dieses Mal als interaktives Webinar zur Rolle Europas im Bundestagswahlkampf!
Die Gäste für diese besondere Auflage des PEF:

  • Philipp Amthor MdB (CDU/CSU)
  • Franziska Brantner MdB (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Metin Hakverdi MdB (SPD)
  • Michael Link MdB (FDP)

Die Moderation übernahm Jula Lühring (Beisitzerin im Bundesvorstand der JEF Deutschland).

simonParlamentarisches Europaforum 2021
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International Berlin Seminar 2021

International Berlin Seminar 2021: Applications are open now!

We are happy to announce that from 19.08. – 22.08.2021 JEF Germany will host the 21st edition of the famous International Berlin Seminar (IBS)! The IBS gives you the chance to meet young Europeans for four interesting days of discussion, panels, workshops, seminars and social events. This year’s IBS will focus on democracy and rule of law.

For four days, you and more than 30 inspiring young people aged 18-26 from all over Europe will get the chance to explore Berlin, discuss and try to find answers to questions regarding the state of democracy and rule of law in Europe and beyond. Together we want to develop our own vision of Europe and – more importantly – a way to shape the Europe of tomorrow: federal, inclusive and democratic.

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This is (not) Europe – Veranstaltungsreihe der JEF Thüringen

Die JEF Thüringen hat im Rahmen der Y-Fed-Simulation der JEF Europe eine Veranstaltungsreihe gestartet, die heute Abend mit einer Lesung und einem Gespräch mit Alexandru Bulucz startet. Unter dem Motto “This is (not) Europe!” finden in den nächsten Wochen nicht nur spannende Veranstaltungen statt, ihr könnt euch auch künstlerisch mit dem Thema auseinandersetzen und eure Kunstwerke bis zum 13. Juni einreichen. Die besten Kunstwerke erhalten einen Preis! Wenn ihr also zwischen 18 und 27 Jahren seid, dann lasst eurer Kreativität freien Lauf und lasst uns teilhaben an euren Vorstellungen von und euren Sichtweisen auf Europa. Schaut hier für alle weiteren Informationen nach.

 

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