Wir kandidieren für den JEF Bundesvorstand 2016-18 beim 63. Bundeskongress! Kandidaten stellen sich und ihre Ziele vor.
Wir kandidieren für den JEF Bundesvorstand 2016-18 beim 63. Bundeskongress! Kandidaten stellen sich und ihre Ziele vor.
Alle Delegierten der Landesverbände sind herzlich eingeladen, sich bis zum 22. SEPTEMBER 2016 für den diesjährigen Bundeskongress anzumelden Wir freuen uns auf die Zusammenkunft der Vertreter*innen der Landesverbände der JEF Deutschland.
Flüchtlingsdeal beenden, um rechtsstaatliche Verfahren zu gewährleisten
Der JEF Bundesvorstand spricht sich in einer Resolution für die unverzügliche Beendigung der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aus.
Auftakt des Twinning Projektes mit der Europäischen Akademie Otzenhausen
Mit dem dreijährigen Projekt „Making Europe Work“ zielen die Europäische Akademie Otzenhausen und die Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland e.V. auf die das Empowerment, die Koordinierung und Vernetzung sowie die gemeinsame Projektentwicklung von Jugendlichen aus Deutschland, Frankreich sowie der Westbalkanregion. Ein Bericht von Julian Bootz.
Schließe Dich der größten überparteilichen Europabewegung an. Die Gegner der europäischen Einigung sind so stark wie lange nicht mehr.
Die Jungen Europäischen Föderalisten bedauern den Brexit, sehen aber auch Chancen für die europäische Integration.
JEF-Veranstaltungen zum Referendum in Großbritannien
Gehen oder bleiben? Darüber entscheiden die Britinnen und Briten am 23. Juni. Ein möglicher Austritt Großbritanniens würde sich nicht nur auf das Land selber, sondern auch die Europäische Union auswirken. Deswegen schauen wir gespannt und gemischten Gefühlen am Abstimmungsabend auf unsere britischen Nachbarn. Verfolgt diese Entwicklung mit uns zusammen und schaut vorbei bei einer der zahlreichen JEF-Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet und online.
Was passiert hinter den verschlossenen Türen des Europäischen Rates? Die JEF Hessen simuliert am Samstag, den 18. Juni 2016, vor dem EU-Referendum Großbritanniens über den Verbleib oder den Austritt aus der Europäischen Union, die Frage nach #Bremain oder Brexit in Marburg.
Schlüpfe in die Rolle eines EU-Staats- oder Regierungschefs, des EU-Kommissionspräsidenten oder des Präsidenten des Europäischen Rates: Welche Länder haben sich in welchen Fragen wie positioniert? Was waren die Konfliktlinien? Wird es am Ende dennoch gelingen, zu einer Übereinkunft zu kommen und Großbritannien in der EU zu halten, ohne europäische Grundsätze aufzugeben? Eine große Herausforderung – nimmst Du sie an?
Klingt spannend? Du wärst gern dabei? Dann melde Dich gleich an!
Am 23. Juni findet im Vereinigten Königreich das Referendum zum Verbleib Großbritanniens in der EU statt. Die #StrongerIn-Kampagne und die #LeaveEU-Kampagne liegen ungefähr gleich auf. Was bedeutet ein Austritt Großbritannien für die EU? Und was passiert eigentlich wenn UK dabei bleibt?
An diesem Abend veranstalten die JEF und Policy Lab dazu eine Wahlparty im PlanB in Lüneburg. Wir verfolgen die Ergebnisse via Livestream, Facebook und Twitter, skypen mit anderen Unis in London, Konstanz und Maastricht, und diskutieren darüber, was es bedeuten würde „Brexit – Ja oder nein?!“.
Zur Facebook-Veranstaltung.
Am 23. Juni findet das Referendum über den Verbleib Großbritanniens in der EU statt. Kommt vorbei und diskutiert und feiert (hopefully) an diesem geschichtsträchtigen Abend mit uns! Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich, eine Anmeldung hier bei Facebook reicht nicht aus.
20.00 Uhr Beginn
20.30 Uhr Diskussion mit Mitgliedern des Vorstandes der JEF
21.15 Uhr Pause für Essen und Getränke
22.00 Uhr Pub Quiz zum Referendum (mit Preisen!)
23.00 Uhr live stream BBC und Schalten zur JEF Schottland
ca. 01 Uhr Ende, wenn Ergebnis fest steht
Am 23. Juni entscheiden die Bürger*innen Großbritanniens über den möglichen Ausstieg ihres Landes aus der EU. Überall in Europa wird gebannt auf England geschaut und über die möglichen politischen und wirtschaftlichen Folgen eines Austrittes diskutiert, denn bis jetzt liefern sich Brexit-Gegner*innen und Befürworter*innen in den Umfragen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Dabei ist die konservative Partei in England über das Thema absolut zerstritten, die Partei UKIP findet neuen Absatz für ihren Nationalismus, es ist die Rede von einer erneuten Unabhängigkeitsbewegung im proeuropäischem Schottland nach einer Entscheidung für den Brexit und zu guter Letzt kommen zahlreiche Warnrufe aus der Wirtschaft. Man kann also die allgemeine Aufregung über die bevorstehende Abstimmung sehr wohl nachvollziehen, besonders in Hinblick auf die möglichen Folgen für den restlichen europäischen Kontinent. Alles in allem eine unglaublich spannende Wahl, welche für den weiteren Werdegang der Europäischen Union entscheidend sein wird. Und genau deswegen lädt JEF Erfurt am 23. Juni zum gemeinsamen Verfolgen des BBC-Livestreams ab 23 Uhr in die Michaelisstraße 15 ein.
Die JEF Esslingen lädt alle JEFer*innen und Europainteressierte ein, gemeinsam die Abstimmung anzuschauen. Im entspannten Rahmen wollen wir mit euch bei Bier und Pubquiz die Ergebnisse der Abstimmung sowie die Brexit-Kampagne und mögliche Folgen für die Europäische Union diskutieren.
Die Veranstaltung findet statt bei bwcon (Baden-Württemberg:Connected) im 5. Stock des Literaturhauses, Raum Schwarzwald, Breitscheidstr. 4 in Stuttgart statt.
Das britische Referendum nehmen wir, die Jungen Europäischen Föderalisten Leipzig zum Anlass, um über Stärken und Schwächen der EU nachzudenken.
Dafür haben wir Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin sowie Gründerin und Direktorin des European Democracy Lab, eingeladen. Sie wird aus ihrem Buch „Warum Europa eine Demokratie werden muss!“ lesen und ihr utopisches Experiment vorstellen. Darin geht sie hart ins Gericht mit der EU, zeigt strukturelle Probleme auf und plädiert dafür, Europa fundamental neu zu denken. Sie glaubt daran, dass die Bürgerinnen und Bürger Europas ein dezentrales, demokratisches, nachhaltiges und soziales Europa aufbauen können.
Die JEF Frankfurt veranstaltet am Abend des Referendums über den Verbleib oder den Austritt Großbritanniens aus der EU ein öffentliches Viewing, um gemeinsam dem Ausgang des Referendums entgegen zu fiebern. Bei britischen Snacks und Drinks werden wir zunächst über die Hintergründe des Referendums diskutieren. Dabei haben wir auch Gelegeheit, über das Pro und Contra eines möglichen #Brexits und/oder #Bremains und die jeweiligen Auswirkungen zu diskutieren. Welche Folgen hätte ein Austritt aus der EU für Großbritannien? Was würde er für die Zukunft der EU bedeuten? Und was passiert eigentlich, wenn UK dabei bleibt? Gegen 23:00 Uhr erwarten wir dann die ersten Hochrechnungen aus dem Vereinigten Königreich. Diese werden wir gemeinsam live verfolgen.
Am verlängerten Wochenenden vom 26. bis 29. Mai 2016 trafen sich im Jugendgästehaus in Berlin etwa 60 junge Menschen aus über 23 europäischen Ländern zum XVII. Internationalen Berlin Seminar der JEF Deutschland. Gemeinsam gingen sie an Bord des „JEF-Trains“, um das Thema der Grenzen in Europa zu durchfahren.
Europawahl muss weiter über Kommissionspräsidenten entscheiden
Die politischen Jugendorganisationen in Deutschland richten sich in einem Appell an den Europäischen Rat gegen dessen Pläne, das Spitzenkandidaten-Prinzip bei den Europawahlen abzuschaffen.
Wir sind schockiert: 27 der 28 Staats- und Regierungschefs planen, das Spitzenkandidaten-Prinzip bei den Europawahlen abzuschaffen, wie ein geleaktes Dokument der niederländischen Ratspräsidentschaft offenbart. Das lehnen wir ab.
Die Wahl des Kommissionspräsidenten ist eine entscheidende Frage der europäischen Demokratie. Wenn die Staats- und Regierungschefs diese Entscheidung wie früher hinter verschlossenen Türen fällen wollen, treten sie demokratische Prinzipien mit Füßen, ignorieren den Wählerwillen und drehen das Rad der europäischen Integration zurück. Die historische Legitimationskrise der EU erfordert mehr Demokratie und Transparenz – und nicht weniger!
Die Europawahl 2014 ermöglichte es den europäischen Bürgerinnen und Bürgern erstmals, den Kommissionspräsidenten indirekt zu wählen. Dieser Mechanismus entspricht nicht nur dem Vertrag von Lissabon, er gibt der Kommission ein Gesicht und schafft einen weiteren Anreiz für Wähler, bei den Europawahlen von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen.
Das Spitzenkandidaten-Prinzip ist eine Chance zur demokratisch legitimierten Weiterentwicklung der Europäischen Union. Ein notwendiger nächster Schritt ist die EU-Wahlrechtsreform, zu der das Europäische Parlament den Rat am 11. November 2015 aufgefordert hat. Diese Reform sieht vor, den Wahlakt für das Europäische Parlament aus dem Jahr 1976 der heutigen Zeit anzupassen.
Wir – als Vertreter der jungen Generation – werden uns gemeinsam über Parteigrenzen hinweg für eine europäische Demokratie stark machen und so die Abschaffung des Spitzenkandidaten-Prinzips verhindern.
Für ihre Organisationen unterzeichnen
– Paul Ziemiak, Bundesvorsitzender Junge Union
– Johanna Uekermann, Bundesvorsitzende Jusos
– Konstantin Kuhle, Bundesvorsitzender Junge Liberale
– Jamila Schäfer & Moritz Heuberger, Bundessprecher Grüne Jugend
– David Schrock, Bundesvorsitzender Junge Europäische Föderalisten
Hier geht es zur Online-Petition, um das Spitzenkandidaten-Prinzip zu retten (unabhängig vom Appell).
Kampagnenstart der JEF Deutschland zur Rettung des europäischen Spitzenkandidaten-Prinzips
Wie ein geleaktes Dokument der niederländischen Ratspräsidentschaft vergangene Woche offenbarte, sind 27 der 28 nationalen Regierungen in der Europäischen Union gegen das Prinzip der europäischen Spitzenkandidaten.
Die Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland kritisieren die mögliche Abschaffung scharf und starten pünktlich zum heutigen Europatag ihre Kampagne „Rettet die Spitzenkandidaten!“.
Mit Online-Petition Druck aufbauen
In einer Online-Petition fordert die JEF Deutschland Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier dazu auf, sich öffentlich zum Spitzenkandidaten-Prinzip zu bekennen.
„Die Wahl des Kommissionspräsidenten ist eine Kernfrage der europäischen Demokratie. Wenn der Europäische Rat zurück zur Hinterzimmerpolitik will und auf den Wählerwillen pfeift, dann hat er die Rechnung ohne uns gemacht.“, so David Schrock, Bundesvorsitzender der JEF Deutschland.
Die Europawahl 2014 ermöglichte es den europäischen Bürgerinnen und Bürgern erstmals, den Kommissionspräsidenten indirekt zu wählen, indem die europäischen Parteifamilien vor der Wahl jeweils ihren Spitzenkandidaten für das Amt des Kommissionspräsidenten nominierten. Hier gibt es weitere Informationen zum Spitzenkandidaten-Prinzip bei der Europawahl.
Dieses Prinzip ist laut der JEF eine Chance zur demokratisch legitimierten Weiterentwicklung der Europäischen Union. Der Mechanismus stehe nicht nur im Einklang mit dem Vertrag von Lissabon, er gibt der Kommission auch ein Gesicht und schafft einen weiteren Anreiz für die Wähler, bei den Europawahlen von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen.
JEF initiierte überparteilichen Appell
Den Auftakt der Kampagne bildete ein gemeinsamer Appell der Vorsitzenden der politischen Jugendorganisationen in Deutschland, auch erschienen auf Spiegel Online.