Für eine Stärkung des europäischen Binnenmarktes


Europäischer Binnenmarkt und Wirtschaftsunion waren jahrzehntelang das Schwerpunktthema der europäischen Integration. Die Beseitigung von Barrieren für die grenzüberschreitende Wirtschaftstätigkeit und ein intensiver Wettbewerb haben fast allen Bürgern in Westeuropa erheblichen Wohlstand gebracht. Die zum 1.1.1999 gestartete Währungsunion hat den Binnenmarkt weiter gestärkt.

 

Auch für die Bürger ist der Euro eine gute Sache: Preise werden transparenter und damit die Güter tendenziell billiger, Umtauschkosten fallen weg etc. Der Euro wird zum Symbol der europäischen Integration werden.

 

In Zeiten der Globalisierung ist es wichtig, in Europa eine starke Wirtschaftsstruktur und funktionierende Märkte zu haben. Eine gesunde Wirtschaft schafft Beschäftigung und reduziert Arbeitslosigkeit.

 

Daher setzt sich die JEF dafür ein, die Funktionstüchtigkeit der Wirtschafts- und Währungsunion zu erhöhen, z.B. durch die Abschaffung weiterer Wirtschaftsbarrieren in Monopolbereichen wie Post, Telekommunikation, Schienenverkehr, Strom- und Wasserversorgung.

 

Aber: Wir wollen kein Europa der Wirtschaft. Die europäische Wirtschaft braucht einen Rahmen, hohe Sozial- und Umweltstandards und Regeln, die fairen Wettbewerb sichern. Und dieser Rahmen muss von den europäischen Arbeitnehmern, Verbrauchern, Bürgern mitbestimmt werden. Dazu fordert die JEF demokratische, transparente und faire Entscheidungsstrukturen!

 

der europäische Binnenmarkt schafft Wohlstand und Arbeitsplätze

Der Euro ist das Symbol der europäischen Integration

Binnenmarkt heißt fairer und freier Wettbewerb statt Turbokapitalismus