Aus der Euro-Krise hilft nur "mehr Europa" ist jetzt überall zu hören. Aber wie soll das mehr genau aussehen? Wie könnte eine EU-Armee parlamentarisch begleitet und die EU-Position in internationalen Gremien festgelegt werden? Welche Aspekte von Steuer-, Haushalts- und Wirtschaftspolitik sollten an welche (neuen) EU-Gremien übertragen werden? Würden transnationale Listen einem Euro-Parlament widersprechen?
Mit Experten aus wissenschaftlicher Forschung und Politikberatung werden wir nach besseren Institutionen und Regeln für die EU-Außenpolitik, EU-Politik für Wirtschaft und Finanzen und für Wahlen und Parlament der EU suchen.
Wir werden nicht nur inhaltlich, sondern auch methodisch lernen. Die Moderation eines ExpertInnengesprächs wird selbst thematisiert und von den TeilnehmerInnen selbst in die Hand genommen und anschließend inhaltlich und methodisch ausgewertet. Einführung sollen sowohl eine Podiumsdiskussion als auch ein Inputvortrag zu den Neuerungen des Lissabonvertrags und Kleingruppenarbeit der TeilnehmerInnen bieten.
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